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Boris Grebenshchikov und Aquarium in Deutschland
Boris Grebenshchikov und Aquarium in Deutschland
Boris Grebenshchikov und Aquarium in Deutschland

Boris Grebenshchikov und Aquarium in Deutschland

Boris Grebenshchikov und "Aquarium" sind längst zu einem der Symbole der Rockbewegung geworden, denn 40 Jahre kreatives Schaffen haben eine riesige Spur in der Rock'n'Roll-Kultur hinterlassen und an ihrer Musik ist mehr als eine Generation von Fans gewachsen. Die Kreativität dieser Band ist längst zu einer Art Lebensphilosophie geworden, sie schafft es, die Herzen ihrer Zuhörer mit nur wenigen Worten und Akkorden zu berühren!

Standorte

September 2026 (3 Veranstaltungen)
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Boris Grebenshchikov und Aquarium in Deutschland
11.09.2026 11.09.2026
11
Sep 2026
Fr, 20:00
Hamburg
DocksCLUB
Boris Grebenshchikov und Aquarium in Deutschland
13.09.2026 13.09.2026
13
Sep 2026
So, 20:00
Köln
Carlswerk Victoria
Boris Grebenshchikov und Aquarium in Deutschland
15.09.2026 15.09.2026
15
Sep 2026
Di, 20:00
Stuttgart
Im Wizemann

Eventbeschreibung

Teilnehmen:

Im September 2026 kommt Boris Grebenshchikov nach Deutschland. Diesmal sind nur drei Konzerte geplant: 11. September in Hamburg (Docks Club), 13. September in Köln (Carlswerk Victoria) und 15. September in Stuttgart. Kammersäle, Live-Sound und ein aufmerksames Publikum - ein Format, in dem solche Auftritte besonders lebendig klingen.

Grebenshchikovs Konzert basiert auf einfachen Dingen: Stimme, Text, Pause. Alles geht ohne Überladung und unnötige Effekte. BGs Konzerte sind meist leise, aber sie berühren durch Intonation und Stimmung tief. Solche Aufführungen sind selten groß und massenhaft. Deshalb sind die Karten für Grebenshchikovs Konzert auch schnell ausverkauft.

Wie die Poesie des sowjetischen Rock zu einem lebendigen Dialog im Zeitalter der digitalen Rebellion wird

Boris Grebenshchikovs Lieder sind nicht an eine bestimmte Zeit gebunden. In ihnen gibt es keinen "engen Kontext". Sie handeln vielmehr vom Staat, von der Suche nach sich selbst, von Dingen, die hier und jetzt verständlich sind. Deshalb werden sie von denen gehört, die mit diesen Liedern aufgewachsen sind und die sie erst kürzlich entdeckt haben.

Im Zeitalter der Digitalisierung leben diese Texte auch im Internet: Sie werden zitiert, in Zeilen zerlegt, in Memes verwandelt, diskutiert. Jeder hört etwas anderes, und in diesem Sinne leben sie über die Bühne hinaus.

Im Konzert ist das besonders spürbar: Es gibt kein Gefühl für "die richtige Bedeutung". Es gibt ein lebendiges Gespräch zwischen der Musik, den Worten und dem Publikum.

Was Boris Grebenshchikov für den September 2026 vorbereitet hat: von "Keiner schreibt an den Oberst" bis zu KI-Arrangements

Auf dem Programm stehen epochale Hits wie "No One Writes to the Colonel", "City of Gold", "Train on Fire" und "Glasses". Diese Songs klingen anders als in den üblichen Versionen: etwas schlichter, etwas ruhiger, mit Betonung auf den Texten.

Es kommen neue Nuancen hinzu: leichtere Arrangements, ruhigere Übergänge und manchmal unerwartete Klanglösungen - ohne harte Effekte, aber mit viel Liebe zum Detail. Bei Grebenshchikovs Konzert in Deutschland geht es diesmal eher um einen Sound, der es nicht eilig hat.

Kommentare zur Veranstaltung

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