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Polina Osetinskaya in Berlin. Klavierabend „Songs of Bukovina“ von Leonid Desyatnikov
Polina Osetinskaya in Berlin. Klavierabend „Songs of Bukovina“ von Leonid Desyatnikov
Polina Osetinskaya in Berlin. Klavierabend „Songs of Bukovina“ von Leonid Desyatnikov

Polina Osetinskaya in Berlin. Klavierabend „Songs of Bukovina“ von Leonid Desyatnikov

Im Mittelpunkt des Programms steht der Klavierzyklus „Songs of Bukovina“ des Komponisten Leonid Desyatnikov. Der Zyklus besteht aus 24 Präludien für Klavier, in denen sich die moderne Musiksprache mit den Traditionen und folkloristischen Motiven der Bukowina verbindet. Der Zyklus wird von Polina Osetinskaya vorgetragen – einer der herausragendsten Pianistinnen ihrer Generation.
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Polina Osetinskaya in Berlin. Klavierabend „Songs of Bukovina“ von Leonid Desyatnikov
18.10.2026 18.10.2026
18
Okt 2026
So, 19:00
Berlin
Pears Jüdischer Campus

Eventbeschreibung

Polina Osetinskaya in Berlin: Klavierabend „Songs of Bukovina“ von Leonid Desyatnikov

Am Sonntag, dem 18. Oktober 2026, um 19:00 Uhr laden die jüdischen Gemeinden „Chabad Berlin“ und „Kahal Adass Jisroel“ zu einem besonderen Konzertabend mit der weltberühmten Pianistin Polina Osetinskaya ein. Das Konzert findet im Großen Saal des „Pears Jüdischen Campus“ in Berlin statt.

Im Mittelpunkt des Programms steht der Klavierzyklus „Songs of Bukovina“ des Komponisten Leonid Desyatnikov. Der Zyklus besteht aus 24 Präludien für Klavier, in denen sich eine moderne Musiksprache mit den Traditionen und folkloristischen Motiven der Bukowina verbindet.

Leonid Desyatnikov ist Absolvent des Leningrader Konservatoriums und einer der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten aus dem postsowjetischen Kulturraum. Unmittelbar nach Beginn der groß angelegten russischen Invasion in der Ukraine verließ er Russland. Heute lebt und arbeitet der Komponist in Haifa. Sein künstlerisches Vermächtnis umfasst Opern, Kantaten sowie Vokal- und Instrumentalwerke.

Der Zyklus wird von Polina Osetinskaya aufgeführt – einer der herausragendsten Pianistinnen ihrer Generation. Sie begann ihre internationale Konzertkarriere bereits als Kind und tritt heute auf den führenden Bühnen Europas, Amerikas und anderer Länder auf. Polina Osetinskaya tritt regelmäßig auch in Israel auf, wo sie dem Konzertpublikum gut bekannt ist. Ihre Darbietungen zeichnen sich durch Virtuosität, interpretatorische Tiefe und eine außergewöhnlich breite künstlerische Bandbreite aus.

Unmittelbar nach dem etwa einstündigen Konzert findet auf der Bühne ein kurzes Gespräch mit Polina Osetinskaya und Sergej Choban statt.

Sergej Choban ist einer der bekanntesten zeitgenössischen Architekten, Schöpfer des Pears Jüdischen Campus sowie zahlreicher weiterer bedeutender Architekturprojekte in Deutschland und darüber hinaus. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Musik, Kunst und Architektur – und die Frage, wie verschiedene Kunstformen Räume schaffen, Erinnerungen prägen und unsere Wahrnehmung der uns umgebenden Welt verändern.

Dieser Abend ist ein gemeinsames Kulturprojekt von Chabad Berlin und Kahal Adass Jisroel. Zu den Partnern und Förderern des Abends zählen außerdem die Botschaft des Staates Israel in Deutschland, die Berliner Sparkasse, die Blavatnik Family Foundation, die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) und die Lampari Vertriebs GmbH.

Das Projekt soll die zeitgenössische jüdische Kultur in Berlin stärker in den Blick rücken und einen Raum schaffen, in dem Musik, Architektur und gesellschaftlicher Dialog aufeinandertreffen.

Produzent und Moderator des Abends: German Moyzhes

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