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Der Film „Zvezda“ von Anna Melikyan in den deutschen Kinos
Der Film „Zvezda“ von Anna Melikyan in den deutschen Kinos

Der Film „Zvezda“ von Anna Melikyan in den deutschen Kinos

Ein fünfzehnjähriger Teenager, der darunter leidet, von seiner Umgebung missverstanden zu werden. Seine mondäne und hochmütige junge Stiefmutter, die erst am Rande des Todes echte Gefühle und wahre Zuneigung erfahren hat. Eine angehende Schauspielerin, der die Natur zwar an Talenten gespart, dafür aber reichlich mit Lebensfreude beschenkt hat. Ihre Lebenswege kreuzen sich und verflechten sich auf bizarre Weise, wodurch sie eng miteinander verbunden werden. Es ist eine Geschichte über die Unergründlichkeit der Liebe und des Schicksals sowie über die Verletzlichkeit unseres Daseins.
Informationen

Laufzeit: 128 Min.
Sprache: Russisch mit englischen Untertiteln (OmeU)
Die Vorführung beginnt zur angegebenen Zeit.

Altersbeschränkung: ab 18 Jahren

Standorte

Oktober 2026 (2 Veranstaltungen)
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Der Film „Zvezda“ von Anna Melikyan in den deutschen Kinos
14.10.2026 14.10.2026
14
Okt 2026
Mi, 20:00
Berlin
Kino Toni - Saal 1 “Toni”
Demnächst verfügbar
Demnächst verfügbar
Der Film „Zvezda“ von Anna Melikyan in den deutschen Kinos
15.10.2026 15.10.2026
15
Okt 2026
Do, 19:30
München
Leopold Kino
Demnächst verfügbar
Demnächst verfügbar

Eventbeschreibung

Darsteller: Tina Dalakischwili, Severija Janušauskaitė, Pawel Tabakow, Andrej Smoljakow
Regie: Anna Melikyan
Kamera: Alischer Chamidkhodschaev
Szenenbildnerin: Uljana Ryabowa
Komponisten: Alina Orlova, Anna Drubitsch, Igor Vdovin
Produzenten: Ruben Dishdishyan, Anna Melikyan

Land: Russland 2014

Zusammenfassung:
Ein fünfzehnjähriger Teenager, der darunter leidet, von seiner Umgebung missverstanden zu werden. Seine mondäne und hochmütige junge Stiefmutter, die erst am Rande des Todes echte Gefühle und wahre Zuneigung erfahren hat. Eine angehende Schauspielerin, die von der Natur zwar mit Talent benachteiligt, dafür aber reichlich mit Lebensfreude gesegnet wurde. Ihre Lebenswege kreuzen sich und verflechten sich auf bizarre Weise, wodurch sie eng miteinander verbunden werden. Es ist eine Geschichte über die Unergründlichkeit der Liebe und des Schicksals sowie über die Verletzlichkeit unseres Daseins.

XXV. Filmfestival „Kinotavr“ – Preise für „Beste Regie“ und „Beste weibliche Hauptrolle“ (Schauspielerin Severija Janušauskaitė)

V. Internationales Filmfestival Odessa – Sonderpreis der Jury „Für brillante schauspielerische Leistung“ (Schauspielerin Tina Dalakishvili)

Kommentare zur Veranstaltung

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